“Danke, Namibia, für die beste Zeit meines Lebens”

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Stefan Fischer mit Frau Karin, Sohn Patrick und Tochter Lena-Marie.
Stefan Fischer mit Frau Karin, Sohn Patrick und Tochter Lena-Marie.

Ende April geht für die Allgemeine Zeitung eine Ära zuende: Chefredakteur Stefan Fischer (47) verlässt Namibia nach sechzehneinhalb Jahren und zieht mit seiner Familie nach Pöchlarn in Niederösterreich. Mannfred Goldbeck sprach mit ihm über die Gründe für den Entschluss und seine Zeit in Namibia (notiert von Sven-Eric Stender)

Mannfred Goldbeck: Chefredakteur einer Zeitung – für viele Journalisten das Traumziel ihrer Karriere. Und ein Leben in Namibia – Traum vieler deutscher Urlauber. Du kehrst beidem den Rücken. Warum?

Stefan Fischer: Ein Grund ist, dass meine Frau und ich nicht aus Namibia stammen und wir gemerkt haben, dass es uns in unsere Heimat zurückzieht. Der zweite Grund: Wir haben inzwischen kleine Kinder und denken, dass sie in Österreich, wo wir hinziehen, bessere Perspektiven haben. Wir möchten, dass unsere Kinder ihre Kindheit ähnlich erleben wie wir, mit einer gewissen Bewegungsfreiheit. Hier in Windhoek endet sie am Elektrozaun des Grundstücks. Das wird einem erst richtig bewusst, wenn man Kinder hat: Die Einschränkungen beim Spielen und beim Weg zur Schule, zum Sport, zum Hobby. Ein Beispiel: Unsere Kinder können nicht Fahrrad fahren – auf der Straße ist es zu gefährlich, weil viele Autofahrer hier keine Rücksicht nehmen und auch wegen der Kriminalität, die in den letzten Jahren zugenommen hat, zumindest in Windhoek.

Noch wichtiger aber ist die Frage: Was machen unsere Kinder nach der Schule? Wahrscheinlich gehen sie für eine Berufsausbildung oder ein Studium nach Deutschland oder nach Österreich, wie viele deutschsprachige Schulabgänger hier. Dann sind sie weg und kommen einmal im Jahr zu Besuch. Wir haben das oft erlebt. Uns ist das zu wenig; wir möchten in ihrer Nähe sein. Nun könnte man sagen: Na, dann geht doch einfach mit. Aber: Wenn meine Tochter die Schule verlässt, bin ich 60 und für solch einen Neuanfang zu alt. Deshalb gehen wir jetzt. Es ist insgesamt auch die neue Herausforderung, die reizt.

(v.l.n.r.): Sabine Erlenwein (GZ), Andreas Shiyoo (AZ), Stefan Fischer (AZ) und Ute König (Botschaft).
Bei der Übertragung des ersten Spiels der Fußball-WM in Deutschland, organisiert von Goethe-Zentrum, deutscher Botschaft und AZ (v.l.n.r.): Sabine Erlenwein (GZ), Andreas Shiyoo (AZ), Stefan Fischer (AZ) und Ute König (Botschaft).

MG: Das Schulgeld für Privatschulen, das man in Namibia ausgeben muss, um seinen Kindern ein gutes Bildungsniveau zu sichern, spielt sicherlich auch eine Rolle?

SF: Ja, aber es ist nur EIN Faktor im Gesamtkomplex der extrem steigenden Lebenshaltungskosten. Wenn man sich die Mieten anschaut, die Preise für Lebensmittel und Treibstoff, die Krankenkassenbeiträge: Alles steigt viel schneller als die Gehälter. Das spüren wir alle hier, nicht nur diejenigen, die Kinder haben.

MG: Weshalb zieht es Euch nach Österreich? Was habt Ihr dort vor?

SF: Österreich ist die Heimat meiner Frau und meiner Schwiegermutter. Wir ziehen in den Ort Pöchlarn, den die ganze Familie vor 29 Jahren verlassen hat, um nach Namibia zu kommen. Pöchlarn ist ein lieblicher Ort an der Donau, am Donau-Radweg von Passau nach Wien, in dem es sich gut leben lässt und der uns eine berufliche Perspektive bietet. Wir wollen dort ein Familienunternehmen gründen, ganz weg von meinem jetzigen Beruf des Journalismus oder dem meiner Frau im Speditionswesen: Wir möchten eine Frühstückspension übernehmen, hier Bed & Breakfast genannt, die die jetzigen Eigentümer verkaufen wollen.

MG: Nun ist das nicht der erste große Ortswechsel für Dich. Du kommst eigentlich aus Cottbus im Nordosten Deutschlands und warst dort beim Märkischen Boten Redaktionsleiter. Was führte Dich nach Namibia?

SF: In Namibia war ich das erste Mal 1996, als Tourist, und habe es dann mehrmals besucht. So habe ich auch die Allgemeine Zeitung kennen gelernt, Kontakte geknüpft und dann mal drei Monate befristet für die AZ gearbeitet. Das hat mir gut gefallen und offensichtlich der AZ auch, so dass ich anderthalb Jahre später ein Angebot erhielt, für ein Jahr zu kommen. Aus dem einen Jahr sind dann sechzehneinhalb geworden. Das war damals aber nicht geplant.

Auf dem Weg zur Farm Neukluvensiek (bei Otjiwarongo) Begegnung mit einer Eselskarre mit eingespanntem „Zesel“.
Auf dem Weg zur Farm Neukluvensiek (bei Otjiwarongo) Begegnung mit einer Eselskarre mit eingespanntem „Zesel“.

MG: Was hat Dich in Deiner Anfangszeit in Namibia besonders beeindruckt oder überrascht?

SF: Beruflich die Themenvielfalt: Umwelt, Gesundheit, nationale und internationale Politik… Ein Land im Auf- und Umbruch, man kann noch so viel gestalten. In Deutschland hatte ich beispielsweise nie eine Bundestagsdebatte journalistisch verfolgt, während ich hier zur Nationalversammlung ging und über landesweite Themen berichtete. Privat hat mich die Freundlichkeit der Menschen beeindruckt. Ich habe mich schnell zu Hause gefühlt.

MG: Die deutschsprachigen Namibier, so wird immer wieder festgestellt, sind ein eigenes kleines Volk für sich. Wie würdest Du sie beschreiben?

SF: Sie sind tatsächlich anders als die Deutschen in der Bundesrepublik. Ich habe sie als sehr gastfreundliche und hilfsbereite Menschen kennengelernt. Man knüpft sehr schnell Kontakte und pflegt einen sehr lockeren Umgang. Dazu gehört, dass man jemandem ohne zu zögern seine Mobiltelefonnummer gibt, was in Deutschland nicht der Fall ist. Ich habe gute Freundschaften geschlossen, die meinen Alltag sehr bereichert haben.

Stefan Fischer zum Oktoberfest beim SKW kurz nach seiner Ankunft im September 2001: "Bei 30 Grad im Schatten sang die Band 'Anton aus Tirol' – eine ziemlich schräge Erfahrung."
Oktoberfest beim SKW 2001. Bei 30 Grad im Schatten sang die Band ‘Anton aus Tirol’ – eine ziemlich schräge Erfahrung.

MG: Rückblick auf sechzehneinhalb Jahre Deiner Arbeit bei der Allgemeinen Zeitung. Was waren die Höhepunkte?

SF: Ein Höhepunkt war der Staatsbesuch von Präsident Hifikepunye Pohamba in Deutschland im Dezember 2005. Damals war er ein gutes halbes Jahr im Amt und Bundeskanzlerin Angela Merkel gerade zwei Wochen zuvor vereidigt worden. Deshalb hat der Besuch auch in Deutschland etwas mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen als üblich. Eine ganze Woche das zu begleiten, an verschiedenen Standorten, war natürlich etwas ganz Besonderes, ein wunderschönes und herausforderndes berufliches Erlebnis. Und da ich aus Deutschland komme, das Land und die Politiker kenne, war das ein Stück weit ein Heimspiel, so dass ich auch namibischen Kollegen helfen konnte mit Namen und Bezeichnnungen.

Ein zweiter großer Höhepunkt war die 100-Jahr-Feier der Allgemeinen Zeitung 2016, mit allem, was dazu gehörte, nicht nur der Tag der Offenen Tür am Geburtstag selbst, sondern das ganze Jubiläumsjahr, auch die Beteiligung an Veranstaltungen und unsere Produkte, die wir dazu hergestellt haben. Dass ich zu der Zeit gerade hier Teil der AZ war, hat mich mit viel Stolz, Freude und Dankbarkeit erfüllt.

Präsident Hifikepunye Pohamba, hier beim Empfang durch Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Staatsbesuchs von Präsident Hifikepunye Pohamba, beim Empfang durch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

MG: Gab es auch Tiefpunkte?

SF: (Schweigen.) Da muss ich jetzt wirklich nachdenken… Nein, ich kann mich an keinen einschneidenden Tiefpunkt erinnern.

MG: Gab es irgendwelche besonderen kleinen Begebenheiten während Deiner Arbeit?

SF: Du hattest mich auf diese Frage vorbereitet und ich habe darüber nachgedacht, aber mir ist nichts dazu eingefallen. Ich mache Dir einen Gegenvorschlag: Hartnäckige Gerüchte, mit denen ich aufräumen möchte.

Nummer 1: Die AZ wird zensiert. Stimmt nicht. In Regierungskreisen lässt man sich zwar ausgewählte AZ-Beiträge übersetzen, um sich ein Bild vom Inhalt zu machen. Aber es gab und gibt keine Form der Einflussnahme oder gar Zensur. Journalisten in Namibia können ihren Beruf zum Glück sehr frei ausüben, was jedes Jahr von der Organisation Reporter ohne Grenzen bestätigt wird: In deren Ranking nimmt Namibia den Spitzenplatz in Afrika ein, weltweit lagen wir 2017 auf Platz 24.

Gerücht Nummer 2: Namibia hat den größten Pro-Kopf-Verbrauch an Jägermeister. Stimmt auch nicht. Wir haben den Konzern angeschrieben und er hat uns geantwortet: Afrikaweit ja, weltweit nein. Da steht Namibia auf Platz 28.

MG: Und die Höhe- und Tiefpunkte in Deinem Privatleben?

SF: Absoluter Höhepunkt war die Geburt meiner Kinder. 2010 kam mein Sohn Patrick zur Welt und 2012 meine Tochter Lena-Marie. Natürlich auch die vorherige Heirat meiner Frau Karin, aber die Geburt der Kinder war schon etwas sehr Besonderes. – Tiefpunkte? (Denkt nach.) Fällt mir wieder nichts ein. Ich bin nie überfallen oder verletzt worden, ich bin gesund. Ja, gut, ich hatte einen Autounfall, aber das wirkt nicht bis heute nach.

MG: Du hast Namibia bereist. Was sind Deine Lieblingsorte?

SF: Nummer eins, ganz klar: die Namibwüste. Ich hatte im November 2001 eine Kameltour durchs Tsondab Valley gemacht. Das ist der schönste Platz, den ich in Namibia gesehen habe. Hängt natürlich auch damit zusammen, dass wir mit Kamelen durch diese Gegend gezogen und an Stellen gekommen sind, die man sonst nicht erreicht. Ein weiterer Ort ist der Etosha-Nationalpark. Auch wenn man meint, schon alle Zebras zu kennen, ist es immer wieder ein Erlebnis, mit dem Auto durch den Park zu fahren, vor allem, wenn man Kinder hat und als Familie auf Safaritour ist. Und den Süden finde ich sehr reizvoll, der ja etwas von der scheinbar lebensfeindlichen Welt der Namib hat, mit dem Fischfluss Canyon, den ich auch durch Gondwana kennengelernt habe.

Stefan Fischer auf Kamel-Safari im Tsondab Valley im November 2001: "Grandiose Erfahrung in der schönsten Gegend, die ich in diesem Land gesehen habe."
Stefan Fischer auf Kamel-Safari im Tsondab Valley im November 2001: “Grandiose Erfahrung in der schönsten Gegend, die ich in diesem Land gesehen habe.”

MG: Stichwort Gondwana: Welche Lodges hast Du besucht?

SF: Canyon Lodge und Village, Namib Desert Lodge, Kalahari Anib Lodge, Damara Mopane Lodge, Etosha Safari Lodge und Camp, Hakusembe und Namushasha – und ich war sogar mal im Swakopmund Delight. Meine Favoriten sind die Canyon Lodge wegen der Lage und der in die Felsen gesetzten Bungalows und das Etosha Safari Camp mit der Shebeen und der Nähe zum Tor nach Etosha.

Ganz generell zu Gondwana: Mir sind drei Dinge aufgefallen, die man bei allen Lodges findet. Punkt eins ist der Blick fürs Detail. Beispiele sind die kleinen Vorgärten in der Damara Mopane Lodge oder der Elefanten-Hintern in der Dusche beim Etosha Safari Camp. Punkt zwei: Sehr gut geschultes und freundliches Personal, das weiß, wie man mit Wünschen und Problemen der Gäste umgeht. Und das Dritte: Die Küche, auf hohem Niveau, durchgehend gut, sehr gut präsentiert, sehr vielseitig, man bekommt nicht jeden Abend das gleiche vorgesetzt.

MG: Wie schätzt Du die Zukunft Namibias ein – politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich, und auch speziell in Bezug auf den Tourismus?

SF: Namibia wird immer ein Vorzeige-Land in Afrika bleiben, weil es politisch stabil ist und gefestigte, demokratische Institutionen hat. Trotz Affirmative Action, NEEEF, in welcher Form auch immer es nun beschlossen werden mag, oder Landreform – Namibia wird immer etwas Besonderes sein und auch immer für Touristen bereisbar und sehr attraktiv sein. Was ich bedaure, ist, dass es für die Menschen, die hier leben, nicht einfacher wird. Der Tourist bekommt davon nicht viel mit. Die Lebenshaltungskosten, die Kriminalität, die Unsicherheit, was die mittel- und langfristige Planung von Beruf und Privatleben angeht… Ich will es in einem Satz zusammenfassen: In Namibia hat das Leben seine Leichtigkeit verloren.

Außerdem bereitet mir Sorge, dass die Weichen bei der Bildung falsch gestellt werden. Qualität in der Bildung kostet Geld. Für ein Land wie Namibia, das nicht gerade in Reichtümern schwimmt, ist es legitim, die Eltern daran zu beteiligen. Das Prinzip mit dem Schulfonds hat über Jahrzehnte gut funktioniert. Vor kurzem wurde es von der Regierung abgeschafft, die erst versprach, die Schulen dafür zu kompensieren, dann aber viel zu wenig Geld dafür bereitstellte und diesen Betrag auch noch kürzte, weil gespart werden muss. Und jetzt schiebt sie den schwarzen Peter den Eltern zu, indem sie sagt, sie müssten freiwillig bezahlen. Das ist eine ungeheure Frechheit und Kurzsichtigkeit und dürfte sich kontraproduktiv auf das Bildungsniveau der Schulabgänger auswirken.

MG: Die Zukunft der deutschsprachigen Namibier?

SF: Die Deutsch-Namibier haben ihren festen Platz hier, genau wie andere, die dieses Land als ihre Heimat bezeichnen. Sie sind eine absolute Bereicherung, für die Gesellschaft, für die Ökonomie, für den Tourismus, für die Nation insgesamt. Leider werden die Deutschsprachigen immer weniger. Seit der Unabhängigkeit hat sich ihre Zahl halbiert und dieser Trend dauert an: Immer mehr und vor allem junge Deutsch-Namibier verlassen das Land, immer weniger kehren zurück. Das bedaure ich. Und die Rahmenbedingungen werden nicht besser. Solange Hautfarbe und Vergangenheit eine Rolle spielen und Maßnahmen der Regierung wie Affirmative Action, wie BEE, wie NEEEF oder wie das neue Vergabegesetz darauf ausgerichtet sind, die damals Benachteiligten zu bevorzugen, wird es für die Deutschsprachigen, die eine weiße Hautfarbe haben, immer schwieriger. Das bremst die Entfaltung des Unternehmertums, das wir so nötig brauchen und für das die Deutsch-Namibier stehen.

Beim Prinzenball des Windhoeker Karnevals 2015 mit Frau Karin und dem damaligen Mitarbeiter von Namibia Media Holdings, Edgar Hälbich.
Beim Prinzenball des Windhoeker Karnevals 2015 mit Frau Karin und dem damaligen Mitarbeiter von Namibia Media Holdings, Edgar Hälbich.

MG: Und die Zukunft der AZ, die Du jetzt verlässt?

SF: Die Allgemeine Zeitung existiert solange, wie es Deutschsprachige gibt, die sie kaufen. Die Auflage ist gesunken: 2001, als ich bei der AZ anfing, lag sie bei 6.000, heute bei 4.000. Sie wird auch weiter sinken, weil die Gruppe der Deutschsprachigen schrumpft und immer mehr von der Papier- zur digitalen Ausgabe umsteigen. Das geschieht übrigens auch wegen der Kosten für den Vertrieb. Wir fahren zurzeit jeden Tag 20 AZ-Ausgaben nach Lüderitz, das können wir nicht ewig machen. Aber diese Leser bleiben uns ja erhalten, wenn sie auf ein Online-Abo umsteigen – sie lesen uns dann nicht mehr auf Papier, sondern auf dem Bildschirm.

Außerhalb Namibias haben wir etwa 55.000 Online-Leser, davon 60 Prozent in Deutschland. Unsere Herausforderung besteht jetzt darin, dafür zu sorgen, dass auch die Online-Leser zur Finanzierung der AZ beitragen – entweder direkt durch ein Abonnement oder indirekt durch einen Besuch der Webseite, denn jeder Klick zählt ja auch bei der Vermarktung unserer Website. Wenn wir das schaffen, sehe ich sehr gute Zukunftsperspektiven für die AZ.

MG: Und wer sorgt für die Inhalte? Wie sieht es bei der AZ mit dem Nachwuchs aus?

SF: Mein Stellvertreter Frank Steffen übernimmt meine Position, auch die anderen Mitarbeiter bleiben. Nachwuchs zu rekrutieren ist schwierig und eine Langzeitaufgabe. Die Verlagsinitiative eines Schulprojekts setzt dabei die richtigen Impulse.

MG: Am 29. April steigst Du in den Flieger, diesmal ohne Rückflug-Ticket. Stell Dir vor, Namibia steht am Rollfeld. Was sagst Du ihm bzw. ihr zum Abschied?

SF: Vielen Dank für die beste Zeit meines Lebens. Ich habe ein Drittel meines Lebens in Namibia verbracht und das war eine ganz fantastische Zeit. Ich sage: Glück auf, alles Gute für die Zukunft, dass die Namibier weiterhin friedlich und respektvoll miteinander umgehen, dass jeder soviel Regen hat wie er braucht und dass die deutsche Sprache weiter gepflegt wird. Das ist mein Abschiedsgruß und Abschiedswunsch.

MG: Wir wünschen Dir und Deiner Familie alles Gute und viel Erfolg. Vergesst Namibia nicht und besucht uns ab und zu.

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