Mit dem Duster durch die Wüste

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Duster Kalahari
Ein geländegängiger Dacia Duster auf einer Schotterstraße in der Kalahari. Foto: Brigitte Weidlich

Da steht er, silbrig schimmernd im Sonnenlicht, recht schick, etwas kantig und breitbeinig mit dem hübschen „Namibia2Go“-Logo auf den Wagentüren. Eigentlich ein bequemes Fahrzeug für die Stadt, mit viel Platz für Kinder, Einkaufstüten und die Hunde. Der soll Allrad-Antrieb haben? So steht es im Angebot.

Immerhin hat der Wagen vorn und hinten Unterbodenschutz und Bodenfreiheit von knapp zwanzig Zentimetern, liegt also höher als bei Personenwagen üblich ist. Die 16-Zoll Felgen tragen gute Reifen. Tatsächlich, der Dacia Duster (in Afrika wird er unter dem Markenzeichen Renault verkauft) hat „4WD“ und hat es auch sonst in sich. Ich öffne die Fahrertür, Anja von der Abteilung Namibia-2-Go des Touristikunternehmens Gondwana Collection setzt sich auf den Beifahrersitz und weist mich ein.

Ich soll den Duster in der Kalahari testen. Mit einem Blick ist klar, dieser Wagen hat modernen Personenwagenkomfort mit voller Offroad-Geländegängigkeit, viel Platz zum Sitzen und einen 475-Liter Gepäckraum.

Die Firma Gondwana Collection bietet Selbstfahrern ein Gesamtpaket mit firmeneigenen Duster-Fahrzeugen auf vier verschiedenen Routen quer durch Namibia an mit Übernachtungen auf den 17 eigenen Lodges. Ein „Tablet“ sowie die in Namibia übliche „Coolbox“ (Kühltasche) und eine Thermoskanne werden mitgeliefert. Mit dem Tablet können auch Anrufe innerhalb Namibias gemacht werden. Ferner werden die Duster als Mietwagen angeboten.

Wie die Testfahrt durch die Kalahari verlief, können Sie hier nachlesen. Mein Fazit: Der Duster ist nicht nur bequem, sondern er meistert mühelos jedes Terrain.

Brigitte Weidlich

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