Steilvorlage Trumps bringt Namibia auf die Weltkarte

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Steilvorlage Trumps bringt Namibia auf die Weltkarte

Fassungsloses Staunen bei Gondwana Collection Namibia, als bekannt wird, wieviele Menschen weltweit der freche Videoclip über das „Drecksloch“ Namibia erreicht hat – mehr als 670 Millionen Menschen in nur 10 Tagen. Ein Paradebeispiel für die Macht des Internets und sozialer Medien! Und eine der erfolgreichsten Marketingkampagnen für Namibia seit der Unabhängigkeit im Jahr 1990.

Das namibische Tourismusunternehmen nutzte eine Äußerung des US-Präsidenten Donald Trump, der Haiti und afrikanische Staaten als „Dreckslöcher“ (shithole countries) bezeichnet hatte. Postwendend produzierte Gondwana in Zusammenarbeit mit dem lokalen Produzenten und Künstler EES einen Videoclip über das schönste „Drecksloch“ Afrikas, Namibia. Das Video zeigt das südwestafrikanische Land von seiner besten Seite. Ein Trump-Stimmenimitator kommentiert die herrlichen Tier- und Landschaftsaufnahmen.

Das norwegische Unternehmen Meltwater, das Gondwana für die Beobachtung und Analyse seiner Online-Präsenz nutzt, gratulierte mit den Worten: „Es ist unglaublich, aber das Video hat 1140 Artikel nach sich gezogen!“ Die Beiträge wurden von 662 Millionen Menschen in 45 Ländern und in neun verschiedenen Sprachen angesehen. Hinzu kommen 13 Millionen Menschen auf sozialen Medien.

„Bleibt zu hoffen, dass unser Video der Weltöffentlichkeit die Augen für die schönen Seiten Afrikas öffnet“, sagt Manni Goldbeck, Brand- und Marketingdirektor von Gondwana Collection. „Namibia ist politisch stabil. Seine kulturelle Vielfalt, einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und atemberaubenden Landschaften, gepaart mit einer der fortschrittlichsten Umweltschutz-Gesetzgebungen der Welt machen es zu einem Top-Reiseland.“

Gondwana Collection Namibia verbindet auf nachhaltige Weise Gastbetrieb mit Naturschutz und sozialem Engagement. 18 Gastbetriebe in der Nähe namibischer Sehenwürdigkeiten sowie vier große private Naturparks vermitteln ein erinnerungswürdiges Afrika-Erlebnis. Finanziert wird der Naturschutz mit Einnahmen aus dem umweltschonenden Gastbetrieb. Der Gastbetrieb schafft Arbeitsplätze und Karrieremöglichkeiten.

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