Uis Fly-In 2019 ein voller Erfolg

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Uis Fly-In Namibia
Die Rekordzahl von 56 Flugzeugen nahm dieses Jahr am Brandberg/Uis Fly-In teil.

Der Flugplatz von Uis war in der vergangenen Woche Dreh- und Angelpunkt für Flugbegeisterte aus Namibia und Südafrika. Bereits ab Donnerstag (30. Mai 2019) trafen Flugzeuge aus Windhoek, Swakopmund, Katima Mulilo und sogar Südafrika dort ein. Zum fünften Mal waren Flugzeughalter und Piloten eingeladen, sich zum Brandberg/Uis Fly-In, einem langen Wochenende voller Spaß, Sportlichkeit und Wettkämpfen, zu treffen.

Zuvor waren auf der Farm Rostock am Rande der Namibwüste zehn Fly-Ins organisiert worden, erstmals im Jahr 2004. Dieses Jahr wurden mit 56 angereisten Flugzeugen alle bisherigen Rekorde gebrochen. Die meisten Unterkünfte der kleinen Ortschaft waren ausgebucht, viele Teilnehmer campten am Flugplatz. Langjährige Freunde trafen sich, neue Freunde wurden gefunden, Erfahrungen ausgetauscht, Geschichten erzählt und Fähigkeiten während der Wettkämpfe getestet. Eine große Anzahl von Besuchern schloss sich den Piloten und ihren Familien an, um am Spaß, der Kameradschaft und der Aufregung teilzuhaben.

Uis Fly-In 2019

Die Veranstaltung, die vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 stattfand, wurde von Heidi Snyman, Matthias Röttcher, Heiner Schlusche, Mike Böttger und Dr. Henk Koster organisiert. Hans Knupp, Peter Keil, Harald Keil und Johan de Wet waren in offizieller Funktion dabei.

Die Gesamtsieger des diesjährigen Brandberg/Uis Fly-In waren Matthias und Nadia Braune in einer Cessna 182. Den zweiten Platz belegte Phillip Opperman (Senior) in einem RV-7 vor Matthias Röttcher ebenfalls in einem RV-7. Die Navigationsübung gewann der Schweizer Dirk Reich mit einem Jabiru und der Spot-Landungswettbewerb wurde von Gero Bajorat in einem Tecnam gewonnen, Platz 2 belegte Kai Rubow ebenfalls in einem Tecnam. Sieger der Flying Skills Übung war Mike Böttger in einem RV-8, gefolgt von Matthias Röttcher in einem RV-7 auf Platz 2 und Tinus Dreyer in einer Cessna 210 auf Platz 3.

Der Pokal für die besten Funkprozeduren ging an Peter Keil mit einer Cessna 170 und die Trophäe für die beste Fliegerqualitäten an seinen Sohn Harald Keil in einem Bilanca Scout. Dawid Visser in einem Bushbaby wurde mit dem Preis für den begeisterungsfähigsten Piloten ausgezeichnet.

Dirk Heinrich

Uis Fly-In

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